Inhalte und LernzieleEinen „Revolutionär nach außen“, so nennt ihn der „Spiegel“: Johannes-Paul II (1978 – 2005) war ein politischer Papst, der auf der Bühne der Weltpolitik das Gespräch mit den großen Politikern des Zeitgeschehens suchte, immer dabei bedacht vor allem Gerechtigkeit und Frieden in den jeweiligen Ländern wie in der Welt generell anzumahnen. Die wohl größte historische Bedeutung seines Pontifikats darf wohl in seinem Einfluss auf die Demokratisierung des ehemaligen Ostblocks gesehen werden. Hingegen fanden die Befreiungsbewegungen in Lateinamerika nicht seine Unterstützung. Die verheerenden Folgen eines Krieges für die Menschen, zuletzt des Irak-Krieges, waren ihm stets vor Augen. Johannes-Paul II war nicht nur ein großer Papst, er war „der Humanist Nummer eins.“ (Michael Gorbatschow)
ZielgruppeGemeinde, Familienkreise, Frauen- und Männergruppen
OrganisationSeminar oder Vortrag
Anforderungen an Ausstattung und MedienOverheadprojektor
Angaben zum Referenten / zur ReferentinManfred Karl Böhm; Jg. 1956; Dipl.-Theologe; Schwerpunkte: Christliche Spiritualität, Ostkirchenkunde, Judentum und Islam
Honorarnach Vereinbarung
KontaktTelefon: 06142–563114Email: mk_boehm@web.de