Inhalte und LernzieleNichtverbale oder schriftliche Formen der Judenfeindschaft dürften aufgrund der spezifischen Eigenschaften des Bildlichen mindestens ebenso stark Judenfeindschaft aufgebaut, tradiert und "befeuert" haben, wie theoretische Äußerungen. Anhand exemplarischer Beispiele sollen drastische wie auch subtilere Motive dieser christlich-abendländischen Bildtradition in den Blick genommen werden. Es soll breit angesetzt werden; besondere Kenntnisse oder Vorinformationen werden nicht vorausgesetzt.
ZielgruppeGemeindeglieder, Presbyterien
OrganisationVortrag mit Dias, Diskussion
Anforderungen an Ausstattung und MedienDia- und Overheadprojektor
Angaben zum Referenten / zur ReferentinPaul Petzel, Jahrgang 1957, Dr. theol., Lehrer für Religion und Kunst, freie Mitarbeit in kirchlicher Erwachsenenbildung, Veröffentlichungen zur christlich-jüdischen Beziehung nach Auschwitz, der Beziehung von Kunst und Religion sowie zur Erinnerungsproblematik; künstlerische Arbeiten zur Erinnerung.
Honorar100,– €, Fahrtkosten
KontaktTelefon: 02632/48306Email: petzelpaul@aol.com