Der Grundkurs – SeKT  hat Halbzeit

 

Die Seminarleitenden bilanzieren eine erfolgreiche Studienzeit von insgesamt 30 Unterrichtsstunden mit wachsendem Interesse der sechzehn angemeldeten Teilnehmerinnen.

 

 

In praktischen und theoretischen Einheiten ging es zunächst um die eigene Erfahrung und Motivation  im Besuchsdienst und um die Frage, was ehrenamtlicher Besuchsdienst leisten kann, am zweiten Abend dann um Selbst- und Fremdwahrnehmung mit vielen kleinen Partnerübungen und einer Einführung ins Thema „Wo und wie bilden wir unsere persönliche Identität“.

 
Das Leitungsteam von SeKT (von links: A. Peters-Rahn, W. Eickhoff, H. Kluckow, M. Hartung)

Der dritte Abend stand unter der großen Überschrift „Klientenzentrierte Gesprächsführung“. Übungen zum Empathieverständnis und Grundlagen der Kommunikation sollten einen ersten kleinen Einblick in das Thema geben, mit dem sich die Teilnehmenden noch an weiteren Seminarabenden auseinandersetzen werden.

 
 

Auf der Elsenburg war Gelegenheit, über den eigenen Glauben zu reflektieren mit Hilfe von Geschichten, kreativen Mitteln, biblischen Texten und einer Rückbesinnung zu den Wurzeln eigener Glaubensgeschichte.

 

Im folgenden Seminarabend wurde die Fähigkeit zum „aktiven Zuhören“ und „der Klientenzentrierten Gesprächsführung“ nochmals geübt und vertieft anhand von Rollenspielen und der Analyse von Gesprächsprotokollen.

Und am letzten Abend vor der Weihnachtspause wurde mit dem Abschnitt „Familienleben heute und früher“ begonnen.

 

Am Donnerstag, den 12. Januar 2006 soll die Einheit über Familie weitergeführt werden unter dem Begriff „Menschliches Bindungsverhalten“.

 

Tagungsraum auf der Elsenburg

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